SoundGuardian Abmahnung oder Berechtigungsanfrage wegen Musik in Instagram Reels – jetzt richtig reagieren!

Haben Sie eine Abmahnung oder Berechtigungsanfrage von SoundGuardian wegen der Verwendung eines Musiktitels in einem Instagram Reel, TikTok-Video oder einem anderen Social-Media-Beitrag erhalten? SoundGuardian macht für Rechteinhaber Ansprüche wegen der geschäftlichen Nutzung geschützter Musik geltend und fordert Betroffene teilweise unmittelbar zur Nachlizenzierung und Zahlung erheblicher Lizenzbeträge auf.

Wir verfügen über 20 Jahre Erfahrung im Urheberrecht und aus tausenden Abmahnverfahren. Wir vertreten bundesweit Unternehmen, Selbstständige und Content Creator bei Forderungen wegen der Nutzung geschützter Musik in Instagram Reels, TikTok-Videos und anderen Social-Media-Inhalten.

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Anders als bei klassischen urheberrechtlichen Abmahnungen muss dabei nicht zwingend von Anfang an eine Rechtsanwaltskanzlei eingeschaltet sein. SoundGuardian tritt inzwischen auch selbst gegenüber Unternehmen, Selbstständigen und Content Creators auf und macht geltend, dass für die konkrete Social-Media-Nutzung keine ausreichenden Musikrechte bestanden hätten.

Eine solche Forderung sollte nicht ungeprüft bezahlt oder durch Abschluss einer angebotenen Nachlizenzierung akzeptiert werden. Entscheidend ist zunächst, welche Rechte SoundGuardian für welchen Rechteinhaber tatsächlich geltend macht, welche Musiknutzung beanstandet wird und welche Nutzungsrechte für den konkreten Beitrag erforderlich waren.

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Dabei ist insbesondere zwischen den Rechten am Musikwerk – etwa von Komponisten, Textdichtern oder Musikverlagen – und den Rechten an der konkreten Tonaufnahme zu unterscheiden. Beide Rechteebenen können durch ein Reel betroffen sein. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jede hierfür geltend gemachte Lizenzforderung auch dem Grunde und insbesondere der Höhe nach berechtigt ist.

Ebenso muss geprüft werden, wie die Musik in das Reel eingebunden wurde. Von Bedeutung können insbesondere die verwendete Musikbibliothek, die Plattform, der Accounttyp und die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung geltenden Lizenzbedingungen sein. Allein der Umstand, dass ein Musiktitel auf Instagram oder TikTok verfügbar war, beantwortet die Lizenzfrage ebenso wenig wie die bloße Feststellung, dass ein Business- oder Creator-Account verwendet wurde.

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Auch die Höhe einer verlangten Nachlizenzierung ist nicht automatisch vorgegeben. Bei einer Schadensberechnung nach Lizenzgrundsätzen können unter anderem Reichweite und tatsächliche Views, Accountgröße, Veröffentlichungsdauer, Länge des verwendeten Musikausschnitts, Intensität des werblichen Bezugs sowie eine tatsächlich bestehende Lizenzierungspraxis des Rechteinhabers eine Rolle spielen.

20 Jahre Erfahrung im Urheberrecht – kostenlose Ersteinschätzung

Haben Sie Post von SoundGuardian erhalten, prüfen wir insbesondere die geltend gemachten Rechte, die Rechtekette und Lizenzsituation sowie die Höhe der verlangten Nachlizenzierung oder sonstiger Zahlungsansprüche. Dabei berücksichtigen wir auch die konkrete Nutzung des Musiktitels und die wirtschaftliche Bedeutung des beanstandeten Beitrags.

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Achten Sie auf die richtige Musikbibliothek

Nehmen Sie nach Erhalt einer Berechtigungsanfrage, Abmahnung oder Nachlizenzierungsforderung von SoundGuardian nicht vorschnell selbst Kontakt mit SoundGuardian auf und geben Sie keine Erklärungen zur konkreten Musiknutzung oder zur geschäftlichen Verwendung des Beitrags ab. Akzeptieren Sie insbesondere nicht ungeprüft eine angebotene Nachlizenzierung. Lassen Sie zunächst prüfen, welche Rechte tatsächlich betroffen sind und ob die geltend gemachten Forderungen dem Grunde und der Höhe nach bestehen.

Achten Sie außerdem künftig darauf, welche Musikbibliothek Sie für Ihre Reels und Videos verwenden. Entscheidend sind insbesondere Plattform, Accountart und Nutzungszweck. Gerade bei Business- und Creator-Accounts sollte geprüft werden, ob der ausgewählte Titel aus einer für die konkrete geschäftliche Nutzung vorgesehenen Musikbibliothek stammt und welche Nutzungsrechte damit tatsächlich eingeräumt werden.

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Unsere Erfahrung

Wir verfügen über 20 Jahre Erfahrung im Urheberrecht und aus tausenden Abmahnverfahren. Auch mit SoundGuardian und Forderungen wegen der Nutzung von Musik in Social Media haben wir bereits zu tun und vertreten Betroffene bundesweit. Darüber hinaus kennen wir entsprechende Abmahnungen und Forderungsmodelle unter anderem von IPPC LAW und Rechtsanwalt Daniel Sebastian, Bach Rechtsanwälte sowie Frommer Legal.

Bei Schreiben von SoundGuardian prüfen wir insbesondere, welche Rechte an dem Musikwerk und der konkreten Tonaufnahme geltend gemacht werden, ob die behauptete Rechtekette nachvollziehbar ist und welche Lizenz für die konkrete Nutzung überhaupt erforderlich war. Ebenso überprüfen wir eine verlangte Nachlizenzierung oder sonstige Zahlungsforderung der Höhe nach.

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Unser Ziel

Wir prüfen die von SoundGuardian geltend gemachten Ansprüche und entwickeln die passende Verteidigungsstrategie für Ihren konkreten Fall. Dabei untersuchen wir insbesondere die behauptete Rechteinhaberschaft und Rechtekette, die konkrete Musiknutzung sowie die Höhe einer verlangten Nachlizenzierung oder sonstigen Lizenzforderung.

Unser Ziel ist es, unberechtigte Forderungen vollständig zurückzuweisen und überhöhte Zahlungsforderungen deutlich zu reduzieren. Sollte zusätzlich eine Unterlassungserklärung oder die Erstattung von Rechtsanwaltskosten verlangt werden, prüfen wir auch diese Ansprüche gesondert und achten darauf, langfristige Risiken durch unnötig weitgehende Verpflichtungen zu vermeiden.

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Ihr Nutzen

Rufen Sie uns an oder senden Sie uns das Schreiben von SoundGuardian per E-Mail. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Wir prüfen Ihre Berechtigungsanfrage, Abmahnung oder Nachlizenzierungsforderung und zeigen Ihnen, welche Reaktion in Ihrem konkreten Fall sinnvoll ist.

Anschließend übernehmen wir auf Wunsch die weitere Korrespondenz und Vertretung gegenüber SoundGuardian oder einer eingeschalteten Rechtsanwaltskanzlei – bundesweit.

Was Sie in diesem Artikel über Post von SoundGuardian erfahren

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, was hinter einer Berechtigungsanfrage, Abmahnung oder Nachlizenzierungsforderung von SoundGuardian steckt und wie Sie darauf reagieren können. Wir erklären, welche Rechte an Musikwerk und Tonaufnahme betroffen sein können und welche Bedeutung Musikbibliothek, Plattformlizenz und geschäftliche Nutzung haben.

Außerdem erfahren Sie, wie eine verlangte Nachlizenzierung oder Schadensersatzforderung überprüft werden kann, welche Rolle Reichweite, Views, Accountgröße und Nutzungsdauer spielen und wann auch Unterlassungserklärung und Rechtsanwaltskosten relevant werden können.

Häufige Fragen

SoundGuardian macht für Rechteinhaber Ansprüche wegen der Nutzung geschützter Musik in Instagram Reels, TikTok-Videos oder anderen Social-Media-Inhalten geltend. Beanstandet wird regelmäßig, dass für die konkrete geschäftliche Nutzung keine ausreichenden Musikrechte vorgelegen hätten.

Dabei kann SoundGuardian selbst an die Betroffenen herantreten und insbesondere einen Berechtigungsnachweis oder eine Nachlizenzierung verlangen. Es handelt sich daher nicht zwingend von Anfang an um eine klassische anwaltliche Abmahnung.

SoundGuardian kann selbst unmittelbar gegenüber Unternehmen, Selbstständigen oder Content Creators auftreten. In solchen Fällen stammt das erste Schreiben nicht von einer Rechtsanwaltskanzlei, sondern von SoundGuardian und kann beispielsweise als Berechtigungsanfrage ausgestaltet sein.

Auch ein solches Schreiben sollte ernst genommen werden. Entscheidend ist, welche Rechte für welchen Rechteinhaber geltend gemacht werden und ob die behaupteten Ansprüche tatsächlich bestehen. Eine spätere Einschaltung von Rechtsanwälten ist grundsätzlich möglich.

SoundGuardian kann zunächst einen Nachweis über eine vorhandene Berechtigung zur Musiknutzung oder nähere Angaben zur konkreten Verwendung verlangen. Besteht nach Auffassung von SoundGuardian keine ausreichende Lizenz, kann eine kostenpflichtige Nachlizenzierung angeboten oder eine entsprechende Zahlung gefordert werden.

Eine solche Forderung sollte nicht allein deshalb akzeptiert werden, weil der Musiktitel tatsächlich verwendet wurde. Rechteinhaberschaft, erforderlicher Rechteumfang, vorhandene Lizenzen und Höhe der verlangten Zahlung sind gesondert zu prüfen.

Gehen Sie strukturiert vor und vermeiden Sie insbesondere vorschnelle Angaben zur Musiknutzung:

1. Frist notieren: Prüfen Sie, bis wann SoundGuardian eine Antwort, einen Berechtigungsnachweis oder eine Zahlung verlangt.

2. Nicht vorschnell antworten: Geben Sie insbesondere keine Erklärungen dazu ab, warum, wie oder zu welchem geschäftlichen Zweck Sie den Musiktitel verwendet haben.

3. Nutzung dokumentieren: Sichern Sie den betroffenen Beitrag und die verfügbaren Informationen zu Veröffentlichungsdauer, Views, Reichweite und verwendetem Musikausschnitt.

4. Musikquelle feststellen: Prüfen Sie, ob der Titel über Instagram, TikTok oder eine andere Musikbibliothek eingebunden wurde und welche Accountart verwendet wurde.

5. Nachlizenzierung nicht ungeprüft akzeptieren: Mit deren Annahme können rechtliche und wirtschaftliche Folgen verbunden sein. Zunächst sollte geklärt werden, ob und in welchem Umfang überhaupt eine zusätzliche Lizenz erforderlich war.

6. Forderung prüfen lassen: Lassen Sie Rechtekette, Lizenzsituation und verlangte Zahlung prüfen, bevor Sie gegenüber SoundGuardian inhaltlich Stellung nehmen.

Wir prüfen den SoundGuardian-Fall von der behaupteten Rechteposition bis zur Höhe der verlangten Zahlung:

1. Rechteinhaberschaft: Für welchen Rechteinhaber tritt SoundGuardian auf und welche Rechte soll dieser tatsächlich besitzen?

2. Rechtekette: Geht es um Rechte am Musikwerk, an der konkreten Tonaufnahme oder um mehrere unterschiedliche Rechtepositionen?

3. Lizenzsituation: Wir prüfen Plattform, Musikbibliothek, Accountart und die für die konkrete Nutzung maßgeblichen Lizenzbedingungen.

4. Konkrete Nutzung: Wir untersuchen, ob und in welchem Umfang das Reel tatsächlich geschäftlichen oder werblichen Charakter hatte.

5. Höhe der Forderung: Wir prüfen Nachlizenzierung oder Schadensersatz anhand der konkreten Nutzung und insbesondere unter Berücksichtigung von Reichweite, Views, Dauer und Musikausschnitt.

6. Weitere Vertretung: Anschließend übernehmen wir auf Wunsch die Kommunikation mit SoundGuardian und arbeiten auf eine rechtlich und wirtschaftlich sinnvolle Erledigung des Falls hin.

1. Keine vorschnellen Eingeständnisse: Bestätigen Sie nicht ungeprüft, dass die Nutzung „unlizenziert“ oder „rechtswidrig“ gewesen sei.

2. Nicht ausführlich selbst argumentieren: Angaben zu Account, Werbezweck, Musikquelle oder Entstehung des Reels können später für die rechtliche Bewertung relevant werden.

3. Nicht vorschnell nachlizenzieren: Prüfen Sie zunächst, welche Rechte tatsächlich benötigt wurden und ob die verlangte Lizenzhöhe nachvollziehbar ist.

4. Beweise sichern: Dokumentieren Sie den Beitrag, Views, Veröffentlichungszeitraum und weitere Nutzungsdaten, bevor Inhalte verändert oder entfernt werden.

5. Unterlassungserklärung nicht ungeprüft abgeben: Sollte eine solche verlangt werden, muss ihr Umfang sorgfältig geprüft werden. Sie kann langfristige vertragliche Verpflichtungen und Vertragsstrafenrisiken begründen.

6. Fristen nicht ignorieren: Auch eine unmittelbar von SoundGuardian übersandte Berechtigungsanfrage sollte nicht einfach liegen bleiben. Die Antwort sollte vielmehr nach Prüfung gezielt erfolgen.

Entscheidend ist, für wen SoundGuardian auftritt und welche Rechte dieser Rechteinhaber tatsächlich besitzt. Bei Musik können unterschiedliche Rechte betroffen sein – insbesondere Rechte am Musikwerk und Rechte an der konkreten Tonaufnahme.

Deshalb sollte geprüft werden, ob die geltend gemachte Rechtekette und Beauftragung nachvollziehbar sind und ob sie gerade die beanstandete Nutzung erfassen. Erst danach lässt sich beurteilen, welche Ansprüche SoundGuardian im konkreten Fall geltend machen kann.

Bei einem Reel können unterschiedliche Rechteebenen betroffen sein. Neben den Rechten am Musikwerk – etwa von Komponisten, Textdichtern oder Musikverlagen – bestehen eigenständige Rechte an der konkreten Tonaufnahme.

Deshalb können grundsätzlich auch mehrere Lizenzpositionen relevant sein. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass zwei vollständige Lizenzbeträge verlangt werden können. Für jede Rechteposition sind Rechtekette, Umfang und tatsächliche Lizenzierungspraxis gesondert zu prüfen.

Ja. Entscheidend kann sein, über welche Musikbibliothek der Titel ausgewählt wurde, welche Plattform und Accountart verwendet wurden und welche Lizenzbedingungen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung galten.

Die bloße Verfügbarkeit eines Songs auf Instagram oder TikTok bedeutet nicht automatisch, dass jede geschäftliche Nutzung erlaubt ist. Umgekehrt darf aber auch eine möglicherweise bestehende Plattformlizenz nicht einfach außer Betracht bleiben.

Ausführlich erklären wir in unserem Ratgeber, welche Musik Sie in Instagram Reels, TikTok und Social Media geschäftlich nutzen dürfen.

Ein Business- oder Creator-Account ist ein wichtiges Indiz, bedeutet aber nicht zwingend, dass jeder einzelne Beitrag Werbung darstellt. Entscheidend ist die konkrete Nutzung.

Zu prüfen ist insbesondere, ob Produkte oder Dienstleistungen beworben, Buchungs- oder Kaufmöglichkeiten verlinkt, Kooperationen präsentiert oder sonstige geschäftliche Zwecke verfolgt wurden. Der konkrete Inhalt des Reels bleibt daher wesentlich.

Nein, ein angebotenes Nachlizenzierungsmodell sollte nicht ungeprüft angenommen werden. Zunächst ist zu klären, welche Rechte für die konkrete Musiknutzung erforderlich waren und ob SoundGuardian diese Rechte für den jeweiligen Rechteinhaber geltend machen kann.

Anschließend ist gesondert zu prüfen, ob die verlangte Lizenzhöhe für genau diese Nutzung nachvollziehbar ist.

Bei einer Berechnung nach Lizenzgrundsätzen kommt es darauf an, welche Vergütung vernünftige Vertragsparteien für die konkrete Nutzung vereinbart hätten. Ein beliebig festgesetzter Pauschalbetrag genügt dafür nicht.

Relevant können insbesondere Umfang der Rechte, Länge des Musikausschnitts, Veröffentlichungsdauer, Reichweite und Views, Accountgröße sowie der wirtschaftliche und werbliche Charakter des Reels sein.

Views, Reichweite, Accountgröße und Veröffentlichungsdauer können für den wirtschaftlichen Wert einer Musiknutzung von Bedeutung sein. Ein Reel mit geringer tatsächlicher Reichweite ist wirtschaftlich nicht ohne Weiteres mit einer umfangreichen Werbekampagne gleichzusetzen.

Wenige Views schließen einen Anspruch allerdings nicht automatisch aus. Entscheidend ist vielmehr eine Gesamtbetrachtung der konkreten Nutzung.

Eine tatsächlich praktizierte Lizenzierung kann ein wichtiger Anhaltspunkt für den objektiven Wert der Nutzung sein. Entscheidend ist jedoch, ob die herangezogenen Verträge oder Tarife mit dem beanstandeten Reel hinreichend vergleichbar sind.

Zu berücksichtigen sind insbesondere Plattform, Rechteumfang, Nutzungsdauer, Reichweite und Art der Verwendung. Eine Lizenz für eine klassische Werbekampagne lässt sich daher nicht ohne Weiteres auf ein einzelnes Social-Media-Reel übertragen.

Eine Berechtigungsanfrage sollte nicht deshalb ignoriert werden, weil sie unmittelbar von SoundGuardian und nicht von einer Rechtsanwaltskanzlei stammt. Bleibt eine Auseinandersetzung ungelöst, können Rechteinhaber ihre Ansprüche grundsätzlich weiterverfolgen und hierzu auch Rechtsanwälte einschalten.

Deshalb ist es sinnvoll, bereits die erste Reaktion rechtlich geprüft und strategisch abgestimmt abzugeben.