Abmahnung Lacoste

Abmahnung Hermès durch Epic Legal – was sollten Sie jetzt beachten?

Eine Abmahnung von Hermès durch Epic Legal betrifft regelmäßig den Vorwurf einer Verletzung der bekannten Marken- und Kennzeichenrechte des französischen Luxusunternehmens. Im Mittelpunkt können insbesondere Handtaschen, Bekleidung, Schmuck und Accessoires stehen, die als Fälschungen angeboten werden oder geschützte Kennzeichen und Gestaltungsmerkmale von Hermès übernehmen.

Unsere Kanzlei verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Markenrecht und hat bereits tausende Abmahnungen erfolgreich bearbeitet.

Nutzen Sie bundesweit unsere kostenlose Ersteinschätzung oder Tel.: 08807 / 94 999 88, bevor Sie möglicherweise falsch reagieren.

Hermès zählt zu den exklusivsten Luxusmarken der Welt und besitzt ein außergewöhnlich umfangreiches Portfolio geschützter Marken und Designs. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die legendären Handtaschen Birkin, Kelly und Constance, daneben Modelle wie Kelly Bag, Evelyne, Picotin, Lindy, Garden Party, Bolide und Herbag.

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Nicht nur klassische Produktfälschungen können dabei zum Problem werden. Gerade beim Verkauf über eBay, Kleinanzeigen, Vinted, Vestiaire Collective, Amazon oder eigene Onlineshops können auch vermeintliche Originalware, gebrauchte Luxusartikel, Parallelimporte oder die konkrete Verwendung der Marke Hermès in einem Angebot rechtlich relevant werden. Entscheidend ist deshalb, welches Produkt angeboten wurde, woher die Ware stammt, wie die Marke verwendet wurde und welche Rechte Epic Legal konkret geltend macht. Eine Abmahnung sollte ernst genommen werden – sie bedeutet aber nicht automatisch, dass sämtliche Forderungen in der verlangten Form berechtigt sind.

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Unsere Erfahrung

Wir haben jahrelange Erfahrung aus tausenden Abmahnungen, insbesondere mit Grünecker Rechtsanwälte wegen Markenrechtsverletzungen.


Erfahrungen & Bewertungen zu Anwaltskanzlei Schäfer

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Unser Ziel

Wir verhandeln für Sie die Zahlung von Schadensersatz und Anwaltskosten an Epic Legal Rechtsanwälte. Dabei ist unser Ziel in den meisten Fällen  eine deutliche Reduzierung der Zahlbeträge an die Epic Legal Rechtsanwälte.

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Ihr Nutzen

Dann nutzen Sie jetzt die Möglichkeit unserer kostenlosen Ersteinschätzung! Wir können Ihnen helfen!

Wird Ihre Ware vom Zoll gestoppt und an den Markeninhaber – etwa Hermès – gemeldet, ist Eile geboten. Häufig liegt ein Sperrvermerk vor und es droht eine Abmahnung.

Lassen Sie den Vorgang sofort prüfen – Wir fertigen für Sie eine vorbeugende Unterlassungserklärung, so lassen sich Risiken und Kosten oft deutlich reduzieren.

Ist Ihr Angebot auf eBay oder Amazon plötzlich verschwunden und betrifft Produkte im Zusammenhang mit Hermès, sollten Sie aufmerksam werden. Solche Löschungen erfolgen meist nach einem Hinweis des Markeninhabers.

Warten Sie nicht ab: Eine frühzeitige Prüfung kann helfen, eine Abmahnung zu vermeiden oder zumindest besser darauf vorbereitet zu sein.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, was im Falle einer Abmahnung von Hermès auf Sie zukommen könnte und wie man richtig auf eine solche Abmahnung reagiert:

Häufige Fragen

Eine Abmahnung von Hermès stützt sich regelmäßig auf den Vorwurf, dass geschützte Marken- oder Designrechte verletzt wurden. Häufig geht es um die Verwendung der Marke Hermès, charakteristischer Produktgestaltungen oder geschützter Kennzeichen im Zusammenhang mit Luxusartikeln.

Ob die behauptete Rechtsverletzung tatsächlich vorliegt und welche Ansprüche im konkreten Fall bestehen, sollte stets anhand des individuellen Sachverhalts sorgfältig geprüft werden.

Hermès schützt eine Vielzahl ikonischer Produkte und Designs. Besonders häufig betroffen sind die Taschen Birkin Bag, Kelly Bag, Constance, Picotin, Lindy, Garden Party, Bolide und Herbag sowie Carré-Seidentücher, Twilly-Schals, Oran– und Chypre-Sandalen, Gürtel mit der H-Schließe, Schmuck der Chaîne d’Ancre-Kollektion und weitere Luxusaccessoires.

Darüber hinaus genießen auch Logos, Produktbezeichnungen, Designmerkmale und charakteristische Gestaltungen umfassenden marken- und designrechtlichen Schutz.


Im Regelfall verlangt Hermès die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung. Hinzu kommen häufig Auskunftsansprüche, die Erstattung der Rechtsanwaltskosten sowie – abhängig vom Einzelfall – Schadensersatzforderungen.

Welche Ansprüche tatsächlich bestehen und in welchem Umfang sie durchgesetzt werden können, sollte vor jeder Reaktion rechtlich überprüft werden.

1. Fristen sofort im Blick behalten

Notieren Sie sämtliche Fristen unmittelbar nach Erhalt der Abmahnung. Dadurch bleibt genügend Zeit für eine rechtlich fundierte Entscheidung.

2. Die Unterlassungserklärung sorgfältig prüfen lassen

Unterschreiben Sie die beigefügte Erklärung nicht vorschnell. Häufig ist sie weiter gefasst, als es der konkrete Fall erfordert.

3. Belege und Verkaufsunterlagen vollständig sichern

Rechnungen, Angebote, Lieferantennachweise und die gesamte Korrespondenz können später eine entscheidende Rolle spielen.

4. Den Sachverhalt frühzeitig rechtlich bewerten lassen

Eine zeitnahe Prüfung eröffnet häufig bessere Möglichkeiten, Ansprüche einzugrenzen und wirtschaftliche Risiken zu minimieren.

1. Lassen Sie sich nicht unter Zeitdruck setzen

Auch kurze Fristen rechtfertigen keine übereilten Entscheidungen. Eine besonnene Reaktion ist meist der bessere Weg.

2. Prüfen Sie jede Forderung einzeln

Unterlassung, Auskunft, Schadensersatz und Kostenerstattung sind rechtlich voneinander zu unterscheiden.

3. Bewahren Sie sämtliche Unterlagen auf

Jedes Detail kann später für die rechtliche Bewertung Ihres Falls von Bedeutung sein.

4. Lassen Sie Ihre persönliche Haftung individuell prüfen

Nicht jede Abmahnung ist im vollen Umfang berechtigt. Die Erfolgsaussichten hängen immer von den konkreten Umständen ab.

1. Die Abmahnung unbeachtet lassen

Wer nicht reagiert, riskiert gerichtliche Schritte und zusätzliche Kosten.

2. Die Unterlassungserklärung ungeprüft akzeptieren

Dadurch können weitreichende Verpflichtungen und erhebliche Vertragsstrafen entstehen.

3. Unterlagen oder Verkaufsdaten löschen

Sichern Sie sämtliche Informationen zunächst vollständig. Sie können später wichtige Beweismittel darstellen.

4. Sich auf allgemeine Musterlösungen verlassen

Gerade bei Luxusmarken weist nahezu jeder Fall Besonderheiten auf, die individuell bewertet werden müssen.

1. Wir bewerten die Erfolgsaussichten Ihres Falls

Wir prüfen sorgfältig, ob die geltend gemachten Ansprüche tatsächlich bestehen und welche Verteidigungsmöglichkeiten sich anbieten.

2. Wir entwickeln eine maßgeschneiderte Strategie

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir eine Lösung, die sowohl rechtlich fundiert als auch wirtschaftlich sinnvoll ist.

3. Wir übernehmen die Verhandlungen mit der Gegenseite

Auf Wunsch führen wir die gesamte außergerichtliche Korrespondenz und setzen uns für die Reduzierung oder Abwehr unberechtigter Forderungen ein.

4. Wir vertreten Sie bundesweit mit Erfahrung im Markenrecht

Vom ersten Beratungsgespräch bis zum Abschluss des Verfahrens stehen wir Ihnen persönlich zur Seite.


Die beigefügte Unterlassungserklärung ist häufig weitreichend formuliert und kann Sie über viele Jahre rechtlich binden. Deshalb sollte sie niemals allein aus Zeitdruck oder Unsicherheit unterschrieben werden.

Ob überhaupt eine Unterlassungserklärung erforderlich ist und ob die vorformulierte Fassung den rechtlichen Anforderungen des konkreten Falls entspricht, lässt sich erst nach einer sorgfältigen Prüfung beurteilen. Häufig bestehen Möglichkeiten, den Inhalt an die Besonderheiten des Einzelfalls anzupassen.

Mit einer markenrechtlichen Abmahnung werden häufig Rechtsanwaltskosten, Auskunftsansprüche und unter Umständen auch Schadensersatzforderungen geltend gemacht. Welche finanziellen Folgen tatsächlich entstehen, richtet sich jedoch immer nach den Besonderheiten des jeweiligen Einzelfalls.

Eine sorgfältige rechtliche Prüfung zeigt häufig, welche Forderungen berechtigt sind, in welchem Umfang sie durchgesetzt werden können und ob sich einzelne Ansprüche erfolgreich reduzieren oder abwehren lassen.

Hermès schützt seine Marken und Designs weltweit mit großer Konsequenz. Werden berechtigte Ansprüche nicht erfüllt oder bleibt eine Abmahnung unbeantwortet, können gerichtliche Schritte eingeleitet werden.

Ein Gerichtsverfahren ist jedoch keineswegs unausweichlich. In vielen Fällen lässt sich bereits im außergerichtlichen Verfahren eine sachgerechte und wirtschaftlich vernünftige Lösung erreichen.


Der private Weiterverkauf originaler Hermès-Produkte ist grundsätzlich möglich. Dennoch können im Einzelfall marken- oder designrechtliche Fragen entstehen, etwa wenn Zweifel an der Echtheit der Ware bestehen oder das Angebot irreführend gestaltet ist.

Gerade beim Verkauf über eBay, Kleinanzeigen, Vinted, Vestiaire Collective oder vergleichbare Plattformen empfiehlt sich deshalb eine sorgfältige Prüfung der Angebotsgestaltung.

Hermès schützt nicht nur seine Marke, sondern auch zahlreiche charakteristische Designs und Produktgestaltungen. Besonders häufig stehen die Taschen Birkin, Kelly, Constance, Picotin, Lindy, Garden Party, Bolide und Herbag, die H-Schließe, Carré-Seidentücher, Twilly-Schals sowie die Chaîne d’Ancre-Kollektion im Mittelpunkt marken- und designrechtlicher Auseinandersetzungen.

Auch Produktfotos, Werbeaussagen oder Hinweise auf Originalware sollten mit besonderer Sorgfalt verwendet werden, da bereits einzelne Details rechtlich relevant sein können.



Hat der Zoll den Verdacht einer Marken- oder Designrechtsverletzung, können Waren vorläufig angehalten oder beschlagnahmt werden. Hiervon betroffen sind häufig Sendungen aus Nicht-EU-Staaten oder Lieferungen mit Luxusartikeln.

Nach Erhalt einer entsprechenden Mitteilung sollten Sie die gesetzten Fristen beachten und den Sachverhalt möglichst früh rechtlich prüfen lassen, um weitere Nachteile zu vermeiden.


Ja. Erhält eine Verkaufsplattform Hinweise auf eine mögliche Marken- oder Designrechtsverletzung, kann sie einzelne Angebote löschen oder Verkäuferkonten vorübergehend einschränken.

Ob eine solche Maßnahme berechtigt ist und welche Möglichkeiten bestehen, Angebote wieder freizuschalten oder weitere Sperrungen zu verhindern, hängt vom jeweiligen Einzelfall ab und sollte sorgfältig rechtlich bewertet werden.